Raspi

Juhuu!! Heute morgen hatt die Post den Raspberry Pi gebracht: ein scheckkartengroßer, sehr stromsparender, aber recht leistungsfähiger Computer. Er hatt keine Festplatte, nur einen Slot für SD Karten. Mann kann aber auch beliebige Geräte an den zwei USB Ports anschließen. Auf der SD karte wird eine der Linuxdistributionen installiert, welches für die ARM Struktur angepasst wurde. Dann kann der Raspi ganz normal mit Maus und Tastatur, oder im Netzwerk über SSH gesteuert werden. IMG_1393Hier der Raspberry Pi. Im Größenvergleich eine Schachtel Lakritz.

Der Raspi wird das „Gehirn“ meines Roboters. Auf ihm wird das Hauptprogramm laufen, dass dann alle Berechnungen vornimmt und Steuerunsbefehle an den µC sendet. Von dem µC wird der Raspi auch die Daten der Analogen Sensoren (wie Infrarot oder Lichtschranken) gesendet bekommen, da diese, um in einen digitalen Wert umgewandelt zu werden, eine Referenzspannung von 5V brauchen. Da der Raspberry Pi aber mit 3,3V betrieben wird, muss der AD-Wandler (Analog to Digital) des Microcontrollers benutzt werden.

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